Kultur - Kunst / Theater •
Freitag, 12. März 2010, 17:16 Uhr
Wirrklichkeit; Clownesker Comedy-Wahnsinn in mentalem und physischem 3D-Format.
Die wahren Erben von Monty-Python! Wer hier nicht lacht, hat nichts zu lachen.
Wiesbaden-Premiere Fr 26., Sa 27. März 2010 um 19.30, Eintritt € 15,-/erm. 10,-
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Dienstag, 09. März 2010, 09:21 Uhr
„Ein Stück voller Gier. Voller Gier nach der verbotenen oder unerreichbaren Liebe, voll Gier nach Sünde, Sex und Macht. Und das alles mit einer längst bekannten Geschichte: Salome begehrt Johannes den Täufer.
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Donnerstag, 18. Februar 2010, 18:22 Uhr
“Es ist uns gelungen hochkarätige Produktionen aus zwölf verschiedenen Ländern nach Wiesbaden zu holen”, sagt Manfred Beilharz, Intendant des Hessischen Staatstheaters. Aus China, Brasilien, Griechenland, Russland, Polen, Frankreich, Italien kommen die Inszenierungen aus Oper, Tanz und Schauspiel, die vom 1. bis zum 31. Mai in Wiesbaden zu sehen sein werden.
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Montag, 01. März 2010, 10:03 Uhr
Premiere 19. März 2010 im Wiesbadener Schule für Schauspiel
„Wie wunderbar wäre es, all denjenigen eine zweite Chance zu ermöglichen, die gestorben sind, weil im Augenblick ihres Todes niemandem in ihrer Nähe bewusst war, dass sie sterben könnten. Das Theater ist ein guter Ort für zweite Chancen.“ Sergi Belbel zu „Ein Augenblick vor dem Sterben“ (Interview von Victor Oller, 1998)
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Freitag, 26. Februar 2010, 13:31 Uhr
Thomas Reis - Lebensabschnitts-Kabarett
Als eine »bizarre Mischung aus Kafka, Heine und Gene Kelly« beschrieb die ZEIT den Kabarettisten Thomas Reis.
Schon seit Jahren reitet der scharfzüngige und vielgepriesene Wortakrobat mit Programmen wie »Ein Schwein wird Metzger« oder »So wahr ich Gott helfe« seine Attacken auf das Humorzentrum seiner Mitmenschen.
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Freitag, 12. März 2010, 16:53 Uhr
Wiesbaden, 27. / 28. März 2010
Am 27./28. März 2010 laden die Wiesbadener Galerien, die Museen, der Nassauische Kunstverein, der Bellevue Saal und alle beteiligten Institutionen in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Wiesbaden anlässlich der „Kurzen Nacht der Galerien und Museen“ zum KOSTENLOSEN Besuch in ihre Ausstellungen ein.
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Dienstag, 09. März 2010, 09:35 Uhr
Prostituierte trifft Soldat. Soldat trifft Stubenmädchen. Stubenmädchen trifft einen jungen Herrn. Der junge Herr trifft eine Ehefrau. Die Ehefrau trifft ihren Gatten. So beginnt „Der Reigen“ in dem zehn Figuren unterschiedlichster Stände auf die rastlose Suche nach Sex und/oder Liebe gehen.
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Donnerstag, 25. Februar 2010, 10:43 Uhr
Amelia Earhart Playhouse - A Little Murder Never Hurt Anybody
In seiner Frühjahrsproduktion 2010 bringt Wiesbadens Englische Bühne, das Amelia Earhart Playhouse, die Komödie ‚Ein bisschen Mord tut doch nicht weh’ (‚A Little Murder Never Hurt Anybody’) auf die Bühne.
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Mittwoch, 27. Januar 2010, 10:40 Uhr
Die Kammerspiele in Wiesbaden sind seit dem 17. Oktober 2009 in vollem Gange.
In diesem Monat läuft am Freitag, dem 29. Januar, um 20 Uhr noch einmal das Stück “Der große Krieg” von Neil LaBute, dass übrigens das Premierenstück der Kammerspiele von Oktober war.
Der Februar startet dann mit “Der große Krieg” und dem Stück “One for the road”, bevor dann gegen Monatsende das neue Stück der Kammerspiele, “Salome”, zunächst in einer öffentlichen Probe, und dann als Premiere gezeigt wird.
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Donnerstag, 28. Januar 2010, 12:15 Uhr
Was haben Telefone mit Schafen zu tun? – Eine Antwort gibt der Künstler
Eine kleine Gruppe von Schafen, deren Wolle aus gelockten Telefonkabeln besteht, Telefonhörern die zu Beinen und Telefongehäusen, die zu Köpfen geworden sind ist eine der Arbeiten des französischen Künstlers Jean Luc Cornec, die ab dem 11. November 2009 in der Aukamm-Klinik zu sehen sein werden. Die Telefonschafe als überraschende Kombination von Elementen und Systemen sind ein Beispiel für die spielerische wie reflektierte Arbeitsweise des Künstlers, die sich auch in den anderen ausgestellten Werken widerspiegelt.
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Montag, 26. Oktober 2009, 16:10 Uhr
„Ein Mond für die Beladenen“ am Renaissance Theater in Berlin
„Was nütze es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und verlöre doch seine eigene Seele?“
Am Donnerstag wurde Eugene O´Neills Drama „Ein Mond für die Beladenen“ am Renaissance Theater in Berlin aufgeführt. Regie führte der Intendant der Ruhrfestspiele und Leiter des Théatre National du Luxembourg Frank Hoffmann.
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Montag, 01. März 2010, 14:41 Uhr
Premiere: Sonntag, 7. März 2010, 18.00 Uhr, Studio
Die letzte Premiere des Jungen Staatstheaters in der laufenden Spielzeit wird am kommenden Sonntag, den 7. März 2010 auf der Studio-Bühne des Staatstheaters gefeiert: Stefan Schletter inszeniert Moby Dick nach Herman Melville für alle ab 11 Jahre.