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Montag, 10. Mai 2010, 11:02 Uhr
Nach erfolgreichen Auftritten mit I don’t believe in outer space und Angoloscuro im Festspielhaus Hellerau in Dresden und Gastspielen in Paris und Barcelona wird die Forsythe Company im Mai mit drei unterschiedlichen Programmen wieder in Frankfurt präsent sein.
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Montag, 10. Mai 2010, 10:59 Uhr
In der Sparte Tanz wird das Programm der Maifestspiele 2010 mit brasilianischer Energie und Ausdruckskraft von 30 Tänzerinnen und Tänzern aus der größten Metropole Lateinamerikas eröffnet. Die für ihre brillante neoklassische Technik, das feurige Temperament und die ungewöhnliche Tanzsprache bekannte Compagnie Balé da Cidade de São Paulo zeigt vier ihrer erfolgreichsten Choreografien. Das Stück ,A Linha Curva‘ wird von der Band Percossa live begleitet.
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Montag, 10. Mai 2010, 10:57 Uhr
Ein Western im Schnee, ein Film über die Revolution und den Tod.
Sergio Corbucci: „In erster Linie ist dieser Film im Zeichen dessen
gemacht, was man heute als Idealismus oder als das unnötige
Opfer eines Menschen bezeichnen kann, der wahrscheinlich in
lebendigem Zustand nützlicher gewesen wäre.
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Montag, 03. Mai 2010, 12:45 Uhr
Kraft und Gefühl, Spielfreude und Virtuosität – George Duke löste in seiner Karriere immer die ganze Bandbreite an Erwartungen seines breit aufgestellten Publikums ein. In erster Linie ging es um Unterhaltung, die schlichtweg perfekt herüberkommen sollte. Dabei spielte es für ihn keine Rolle, ob er im eigenen oder fremden Auftrag unterwegs war:
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Montag, 03. Mai 2010, 12:42 Uhr
Es schien noch vor einigen Jahren, als ob die deutschsprachige
Literatur das am stärksten meide, was ihr am nächsten
ist: die Gegenwart. „Die Welt von Gestern“ war es, der
Geschichten entlockt und Lehren entwunden wurde. Das
Vermessen des 20. Jahrhunderts, das Entfalten von Familienpanoramen
bis in die Großelterngeneration, mithin die ganze
Last der jüngsten Vergangenheit boten offensichtlich mehr
Stoff für gute Romane als die Welt von heute.
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Montag, 03. Mai 2010, 12:41 Uhr
Vom 11. Juni bis 11. Juli gibt es allerorten kaum ein anderes Thema als die Spiele der Fußball-WM
in Südafrika, und auch die Centralstation stellt ihren Kulturbetrieb ausnahmsweise mal hinten an
und widmet sich ganz dem sportlichen Großereignis. Doch kaum ist der Schlusspfiff des Finales
verklungen, geht‘s ohne Verschnaufpause weiter – dann wieder voll und ganz in Sachen Kultur!
Dank der Unterstützung von Merck funkeln die Sommerperlen der Centralstation in diesem Jahr
nämlich heller denn je!
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Montag, 03. Mai 2010, 12:39 Uhr
Aziza Mustafa Zadeh – die Verwandlungskunst dieser Stimme ist phänomenal: Zart oder eisern, melancholisch oder schmeichelnd, immer von instrumentaler Präzision. Ihre virtuose Technik am Klavier wie auch ihre perfekt ausgebildete Stimme setzen ihr keine Grenzen, sie erlauben diesem fabelhaften Feenwesen eine wundersame musikalische Welt- und Zeitreise. Kaum eine Gattung, die bei ihr nicht aufblitzt: die Orientalik ihrer Heimat, der klassische Jazz, die große Literatur des Klaviers und die Welt der italienischen Oper.
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Montag, 03. Mai 2010, 12:38 Uhr
Ungarn mit seiner schon immer multikulturell geprägten reichen Musikkultur hat auch eine rege Szene mit zeitgenössischem Jazz und Improvisierter Musik, die jedoch hierzulande leider nahezu völlig unbekannt ist. Gastspiele ungarischer Musiker oder gar ein Zusammentreffen in gemeinsamen Projekten mit NRW Musikern gibt es fast gar nicht. Dabei ist gerade die Methode der Improvisation besonders geeignet die jeweilige musikalische „Sprache“ des anderen kennen zulernen und gemeinsam Neues zu schaffen.
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Montag, 03. Mai 2010, 12:36 Uhr
Ein Brand steht am Beginn der Karriere von Halvard Solness: Er vernichtet das Elternhaus seiner Frau und schafft so Platz für neue Bauten des erfolgs- und lebenshungrigen Baumeisters. Solness ist als Architekt so erfolgreich , dass er seinen ehemaligen Chef verdrängt und ihn zu seinem Angestellten macht.
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Mittwoch, 28. April 2010, 10:44 Uhr
Das fünfte und letzte Orchesterkonzert der Saison 2009/2010, zu dem die Mozart-Gesellschaft Wiesbaden am Sonntag, 2. Mai 2010 um 17:00 Uhr in den großen Saal des Wiesbadener Kurhauses einlädt, könnte man auch als eine Verbeugung vor dem großen Musikland Österreich bezeichnen. Man muss aber schon genauer hinsehen, um zu erkennen, dass nicht nur die Komponisten der dort zu hörenden Werke …
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Mittwoch, 28. April 2010, 10:42 Uhr
Virtuose mit Hang zur Exzentrik: Fast drei Jahrzehnte ist es her, dass Nigel Kennedy erstmals mit unkonventionell konzipierten Programmen und temperamentvollen Auftritten in der Klassikszene für Aufregung sorgte und damit der klassischen Musik gänzlich neue Hörerschichten erschloss. Auch in seinem Konzert im Großen Saal der Alten Oper Frankfurt am Donnerstag, 29. April 2010, um 20.00 Uhr präsentiert sich der britische Künstler als Grenzgänger und Überraschungskünstler:
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Mittwoch, 28. April 2010, 10:41 Uhr
ALL TOMORROW’S PARTIES ist eine Dokumentation über das gleichnamige Independent-Musikfestival an der britischen Küste. Das Festival, benannt nach dem Song von „Velvet Underground“, gibt es seit zehn Jahren. Ein Festival abseits der großen und industrialisierten Musikfestivals im intimen Rahmen und frei von Sponsoren. Atmosphäre, Gesichter, Geschichte und Stimmungen, eingefangen von den Musikern selbst, den Fans und Machern jenseits der Musikindustrie.
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Mittwoch, 28. April 2010, 10:39 Uhr
ISTANBUL – MEETING OF SOULS erzählt eine Reise vom asiatischen in den europäischen Teil der Millionenmetropole am Bosporus. Der Zuschauer begegnet dabei Menschen, die sich in völlig verschiedenen Lebenswirklichkeiten bewegen und mit ihm ihre Gedanken über ihre Stadt, die Türkei und Europa teilen.
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Montag, 19. April 2010, 10:27 Uhr
Erstmals ist der erfolgreiche Komponist und Dirigent Matthias Pintscher beim hr-Sinfonieorchester zu Gast. In der Konzertreihe „Forum Neue Musik“ dirigiert er am Freitag, 23. April, 20 Uhr, in Europäischer Uraufführung auch ein eigenes, gemeinsam vom Hessischen Rundfunk (hr) und den New Yorker Philharmonikern in Auftrag gegebenes Werk: „songs from Solomon’s garden“ mit dem Bariton Dietrich Henschel.
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Montag, 19. April 2010, 10:23 Uhr
Das Problem beim Schreiben über Ken Vandermark besteht darin, dass man, hat man einmal angefangen, so schnell nicht wieder damit aufhören möchte. Zu außergewöhnlich ist das Werk des eben 45-jährigen Chicagoers, den All About Jazz den bedeutendsten Konzeptualisten seit Eric Dolphy nennt, zu verblüffend sein Output, zu lang die Liste seiner Mitmusiker von Rang und Namen.
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Montag, 19. April 2010, 10:20 Uhr
Vijay Iyer Trio: Spektakuläre Neudefinition des klassischen Klaviertrios: Was hat Jazz mit Mathematik zu tun? Mehr als man glaubt. ‘Musik beinhaltet viel abstraktes Denken und Konzepte wie Rhythmus, Akkorde, Strukturen. Sie ist eine Auseinandersetzung mit Zahlen und Quantitäten, was mit dem verwandt ist, was Mathematik macht’, sagt Vijay Iyer. ’Früher war Mathematik mit Traditionen verbunden, die nicht zwischen Geist und Verstand unterschieden.
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Montag, 12. April 2010, 10:16 Uhr
Am 16. April 1980 eröffnete das Deutsche Institut für
Filmkunde/Filmarchiv das „Archivkino Caligari“ mit der Vorstellung
DAS CABINET DES DR. CALIGARI. Anfangs gab es einen Spieltag
pro Woche, an den anderen Tagen hatte das Rheingauer
Volkstheater und die Komödie am Park ihr Domizil im Caligari.
Zum Jubiläum zeigen das Kulturamt und das Deutsche Filminstitut
- DIF zwei Filme aus dieser Zeit.
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Montag, 12. April 2010, 10:06 Uhr
Der Erstlingsroman „Lila, Lila“ von David Kern stürmt die Bestsellerlisten.
Dumm nur: David ist nicht der Autor dieser tragischen, in
den 50er Jahren angesiedelten Liebesgeschichte. Der unscheinbare
Kellner hat das Manuskript in einem Nachttisch vom Trödler
gefunden und gibt den Text als den seinen aus, um die schöne
Marie zu erobern.
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Montag, 12. April 2010, 10:02 Uhr
Funk ist wieder einmal angesagt – nicht irgendeine synkopierte Stolpermucke, sondern ganz schlicht das Beste vom Besten! Einer der Erfinder dieser energetisch aufgeladenen Fortschreibung von Jazz und Soul persönlich kommt nach Rüsselsheim: Posaunist Fred Wesley rockt das Theater – und kein Fuß, keine Hand und kein Hinterteil wird unbewegt bleiben.
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Montag, 12. April 2010, 09:52 Uhr
Zum Konzept der Reihe JAZZTODAY gehört es, jeweils einen deutschen Künstler und einen prominenten ausländischen Act in einem Doppelkonzert zu präsentieren. Am Dienstag, dem 13. April, gibt es mit dem Otello Trio des deutschen Kontrabassisten Dieter Ilg und dem norwegischen Tord Gustavsen Quartet eine weitere lebendige Hörprobe von erstklassigem zeitgenössischen Jazz.