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Montag, 07. September 2009, 11:10 Uhr
Thomas Wunsch empfiehlt kulturelle Highlights

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Besonderheiten des kulturellen Lebens von unserem Redakteur Thomas Wunsch: Von Ausstellungen über Programmkino, von Klassik über Modernes bis hin zur Kultur der besonderen Art. |
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Montag, 15. März 2010, 11:48 Uhr
Es ist eine Liebe, die zum Scheitern verurteilt scheint: Zu groß sind die Unterschiede zwischen der zwar klugen und schlagfertigen, aber nicht sonderlich gebildeten Schneiderin Fanny und dem jungen und sehr begabten, aber auch reichlich schwermütigen Poeten John. Gleich von zwei Seiten wird ihre Beziehung torpediert: Fannys Mutter stellt sich ihnen entgegen, weil John kein Geld besitzt.
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Montag, 15. März 2010, 11:45 Uhr
Alle heutigen Tenor- und Sopransaxofonisten stehen im Schatten des großen John Coltrane. Für Ravi Coltrane (benannt nach dem Sitar-Spieler Ravi Shankar) muss dieser Schatten freilich besonders lang sein, ist er doch der Sohn des 1967 verstorbenen Genies. Doch Ravi Coltrane belastet dies nicht mehr. Nicht zuletzt der schmerzliche Abschied von der Mutter, der Jazz-Pianistin Alice Coltrane, im Januar 2007 trug dazu bei, dass er die Bürde des ewigen Sohnes abstreifen und seine eigene Identität als Tenorsaxofonist finden konnte.
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Montag, 15. März 2010, 11:44 Uhr
Pat Metheny sagt über Brad Mehldau: ‘The most exciting pianist to come along since Herbie Hancock’. Der 1970 geborene Amerikaner veröffentlichte im Alter von 25 Jahren sein Debüt ‘Introducing Brad Mehldau’. Fünf preisgekrönte Alben in der Reihe ‘The Art of Trio’ folgten, auf denen es Mehldau gelang, die überholt geglaubte Form des Klaviertrios wieder als produktive Einheit des Jazz zu etablieren.
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Montag, 08. März 2010, 16:43 Uhr
Bereits Auguste Escoffier betonte: „ Eine gute Küche ist das Fundament allen Glücks“. Der Küchen-Reformer des 20. Jahrhunderts brach mit Konventionen und stellte das traditionelle
Menü in seiner Abfolge in Frage. Eine zeitgemäße Veränderung erfährt nun auch das Wiesbadener Restaurantleben mit seinem ersten Dinner-Klub. Immer Freitags (ein mal wöchentlich), ab dem 5. März um 19:00 Uhr, starten die Dinner-Abende der neuen Reihe – Café Marie im Bistro Feickert.
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Montag, 08. März 2010, 11:23 Uhr
6 – das ist die Zahl der Alben von Nils Wülker, die Zahl der Musiker auf seinem neuesten Werk, der Titel des neuen Albums. Pragmatisch, prägnant und unprätentiös, unverkennbar Nils Wülkers Handschrift. Einerseits. Doch musikalisch dürfte „6” den Erwartungen des Feuilletons erst einmal diametral entgegenstehen.
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Montag, 08. März 2010, 11:19 Uhr
Was in Deutschland die Blaskapelle, ist in Italien die Banda. Diese beliebten Laienorchester haben schon im vergangenen Jahrhundert dazu beigetragen, dass aus den Melodien großer Komponisten die Gassenhauer des Volkes wurden. Obwohl sie zeitweilig mit der Verbreitung des Radios in Vergessenheit zu geraten drohten, sind sie bis heute ein Hort der traditionellen Popularkultur und außerdem ein erstes Sammelbecken für musikalische Talente.
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Montag, 08. März 2010, 11:13 Uhr
Das Festival soll eine Chance für in Deutschland noch nicht so bekannte, aber anderswo schon sehr erfolgreiche junge Musiker, wie zb. Emile Parisien Quartet oder Martin Lubenov sein. Das Publikum soll etwas Neues entdecken können oder bekannte Musiker in ungewöhnlichen Konstellationen sehen, so wie Heinz Sauer & Fragile, Lee Konitz & Minsarah oder Quadro Nuevo mit Songs of Spices. Der Schwerpunkt des Festivals liegt auf Weltmusik und Jazz. Neu ist in diesem Jahr die Sonntagsmatinee, Film und ein Vortrag.
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Montag, 08. März 2010, 11:03 Uhr
Ein Solokonzert mit vollem Orchesterklang – Pat Metheny macht das Unmögliche möglich. Der Gitarrenvirtuose hat das Orchestrion, eine Erfindung aus dem 19. Jahrhundert, aus der Mottenkiste geholt und mit Hilfe modernster Technik weiterentwickelt. Nun ist er in der Lage, ein musikalisches Universum zu erschaffen, in dem alle Stimmen seine eigenen sind. Methenys Orchestrion enthält neben Bass, Gitarre,
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Montag, 01. März 2010, 11:01 Uhr
Clint Eastwood wird im Alter immer produktiver und besser – kein anderer Regisseur dreht in so schneller Folge Filme, die Publikum und Kritiker gleichermaßen begeistern. Nach seinem Kriegsfilm- Doppel FLAGS OF OUR FATHERS und LETTERS FROM IWO JIMA kamen auch 2009 zwei neue Filme unter seiner Regie in die deutschen Kinos: GRAN TORINO und DER FREMDE SOHN.
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Montag, 01. März 2010, 11:03 Uhr
Hossein und Shaima lieben sich seit ihrer Kindheit. Der Krieg reißt sie als Halbwüchsige auseinander. Im Kabul der 90er Jahre finden sie sich wieder. Die Armut zwingt Hossein, im Krieg zu kämpfen. Hossein wird durch Granatsplitter verletzt und ist danach querschnittsgelähmt. Wenig später wird Shaima als vierte Ehefrau an einen 40 Jahre älteren Mann verkauft und schwanger. Shaimas Ehemann bleibt die Hälfte des Brautgeldes schuldig.
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Montag, 01. März 2010, 11:04 Uhr
Kulturportal Rüsselsheim auf Twitter folgen Im Rahmen der Spendenkampagne „Für ein Zuhause in Rüsselsheim“ unterstützt der Rotary Club Rüsselsheim-Mainspitze den Trägerverein Werkstätten für Behinderte e.V. (WfB) bei der Ausstattung des Neubaus „Wohnstätte Herta Max“ in der Grabenstraße. Spenden werden vor allem benötigt für Teile des Mobiliars und für die Gestaltung des Außengeländes. Die IKS Big Band und die Caravan Big Band übernehmen das künstlerische Programm des Benefizkonzertes:
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Freitag, 26. Februar 2010, 14:18 Uhr
Biebricher Schloss - Fr., 5. März. 2010, 20 Uhr
Die Reihe „Filme im Schloss“ zeigt am Freitag, 5. März, 20 Uhr, in der Filmbewertungsstelle im Biebricher Schloss den amerikanischen Dokumentarfilm „Tyson“ von James Toback.
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Montag, 22. Februar 2010, 10:25 Uhr
Die Ereignisse in Kambodscha unmittelbar vor und nach dem Fall Pnom Penhs und der Machtübernahme durch die Roten Khmer. Nach einem authentischen Bericht des New York Times-Reporters Sydney Schanberg rekonstruiert der Film dessen Erlebnisse im Bürgerkrieg und den Leidensweg seines Dolmetschers und Freundes in kambodschanischen Umerziehungslagern.
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Montag, 22. Februar 2010, 10:27 Uhr
Die Firma Dole Food nutzte in ihren Bananenplantagen streng verbotene höchst giftige Pestizide. Unfruchtbarkeit und Krebserkrankungen bei den nicaraguanischen Landarbeiter waren die Folge. Amerikanische und nicaraguanische Anwälte nehmen sich der Sachen an, nicht ohne auch ihren eigenen Vorteil im Auge zu haben. Der Dokumentarfilm verfolgt einen umstrittenen Prozess mit dem ein Dutzend Plantagenarbeiter um ihr Recht kämpfen.
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Montag, 22. Februar 2010, 10:29 Uhr
Weshalb regen die Märchenfiguren der Gebrüder Grimm seit dem vorletzten Jahrhundert -2009 war der 150. Todestag vom Wilhelm Grimm – die Phantasiewelten von Kindern und Erwachsenen an? Sind es moralisierende Geschichten für unartige Kinder? Zeigen sie richtige Verhaltensmuster für Menschen in Not? Oder rufen sie zu heldenhaftem Streben nach Glück auf?
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Mittwoch, 17. Februar 2010, 12:31 Uhr
Die künstlerische Vita des weltläufigen Grenzgängers Doc Chad ist lang und führt über Rockn Roll, Blues, Country zu Noise und Free Jazz, von der Zusammenarbeit mit Carla Bley und John Zorn zu Derek Bailey und Han Bennink – um letztlich diese unterschiedlichen Sphären in einem einzigartigen Personalstil zusammenzuführen. Auf unnachahmlich charmante Weise vereint er auf der Bühne musikalische mit visueller Präsenz: One minute everything seems absurd, then the next, serious swinging.
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Mittwoch, 17. Februar 2010, 12:29 Uhr
Der Dirigent Hans Knappertsbusch nannte sie »die Unvergleichlichen«, Gustav Mahler fühlte sich ihnen »durch das Band der Kunst« eng verbunden und Johannes Brahms bezeichnete sich selbst als »Freund und Verehrer« des Orchesters. Die Rede ist von den Wiener Philharmonikern, die seit ihrer Gründung im Jahr 1842 wie kaum ein anderer Klangkörper unmittelbar mit der Geschichte und Tradition der europäischen Musik verknüpft sind.
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Mittwoch, 17. Februar 2010, 12:25 Uhr
ric Legnini ist Belgier italienischer Abstammung, noch keine 40, hat eine schwindelerregende Referenzliste vorzuweisen und gilt als einer der routiniertesten Pianisten der aktuellen Jazzszene. Nach zwei Jahrzehnten, in denen er sich in den verschiedensten Musikstilen hat treiben lassen, zieht Legnini nun eine Zwischenbilanz seines bisherigen Schaffens und widmet sich ganz der Kunst des Trios.
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Mittwoch, 17. Februar 2010, 12:03 Uhr
Endlich wieder auf der Caligari Leinwand: das unsterbliche Bürgerkriegsepos, dessen großartigen schauspielerischen Leistungen, dramatischen Schicksale und ergreifende Liebesgeschichte heute noch genauso fesselt wie damals bei der Entstehung des Films.